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150 Jahre EKRC: Was Ruderer und Musiker verbindet

„Auch wenn sie die Ausstellungsfläche im Kieler Rathaus und heute den Ratssaal in Beschlag genommen haben, Hausherr sind immer noch wir“, stellte Rainer Tschorn (Zweiter von rechts), erster stellvertretender Stadtpräsident, mit einem zwinkernden Auge klar. 150 Jahre: der Erste Kieler Ruder-Club in Feierlaune – so titelte unsere Zeitung am Freitag. Bestens gelaunt präsentierten sich beim Festakt am Sonnabend auch (von links) Georg Fritzsch (Kieler Generalmusikdirektor), Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, Siegfried Kaidel (Vorsitzender des Deutschen Ruderverbandes), Bernd Klose (Vorsitzender EKRC), Reinhart Grahn (Vorsitzender des Ru- derverbandes Schleswig-Holstein) und Ekkehard Wienholtz (Präsident des Landessportverbandes).

150 Jahre EKRC: Was Ruderer und Musiker verbindet

Siegfried Kaidel erinnerte in seinen Grußworten an den Gewinn der ersten deutschen Meisterschaft für den EKRC durch die Leichtgewichts-Vierer-Crew mit Siegfried Pohl, Dieter Stephany, Wilhelm Sierth, Jens Paustian und Steuermann Peter Pappenheim 1956 in Heilbronn. Kaum war der Applaus verklungen, schwang Georg Fritzsch während seiner Laudatio den Taktstock am Rednerpult. Er verglich unter anderem die Eigenschaften und Rollen von Orchestermusikern und Ruderern. „Manche wollen nur ihren eigenen Schweiß riechen, das sind sowohl die Solisten als auch die Ruderer im Einer“, sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen. Text/Foto sho

Quelle: Kieler Nachrichten, 26. März 2012

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