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	<description>Rudern in Kiel</description>
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		<title>Dramatische Rettung auf der Kieler Förde</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 03:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Schüler in Seenot Kiel &#8211; Nur durch den schnellen Einsatz der Wasserschutzpolizei Kiel konnte am Freitagabend auf der Kieler Förde eine Schülergruppe und ihr Betreuer aus Seenot gerettet werden. Die Gruppe war trotz Starkwindes und Wellengang zu einer Bootstour mit &#8230; <a href="http://www.ruderlobby.de/presse/dramatische-rettung-auf-der-kieler-foerde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schüler in Seenot</h3>
<p>Kiel &#8211; Nur durch den schnellen Einsatz der Wasserschutzpolizei Kiel konnte am Freitagabend auf der Kieler Förde eine Schülergruppe und ihr Betreuer aus Seenot gerettet werden. Die Gruppe war trotz Starkwindes und Wellengang zu einer Bootstour mit offenen Ruderbooten aufgebrochen. Vor dem Ostuferhafen gerieten die Boote gegen 17.30 Uhr durch Wind und Wellen in Seenot.<br />
<span id="more-407"></span><br />
Dabei sollen die Boote der Gruppe alle voll Wasser gelaufen sein.  Die Wasserschutzpolizei hatte gerade das Streifenboot „Brunswik“ in der Nähe beim Kids-Festival an der Kiellinie im Einsatz und war deshalb innerhalb weniger Augenblicke nach dem ersten Notruf vor Ort und konnte mit der Rettungsaktion beginnen. Alle Kinder waren beim Eintreffen im Wasser durchnässt und konnten sich nicht mehr selbst retten. Die Besatzung der „Brunswik“ sowie die Besatzung des ebenfalls sofort alarmierten Polizei-Einsatzbootes „Olsborg“ konnten alle 15 Jugendlichen und den Betreuer schließlich aus dem kalten Wasser retten.</p>
<p>„Die Lage war zunächst sehr unübersichtlich“, sagt Klaus Pelz vom Leitungsdienst der Berufsfeuerwehr. Durch das Zusammenspiel von Wasserschutzpolizei und Rettungsdienst wurden alle Jugendlichen schnell versorgt.  Fünf der Schüler erlitten bei dem Unglück im nur 10 Grad kalten Fördewasser  Unterkühlungen und wurden nach der Erstversorgung durch Notärzte und die Rettungswagenbesatzungen in Kieler Krankenhäuser eingeliefert, wie die Feuer auf Nachfrage bestätigt. Sofort nach den ersten Meldungen hatte die Leitstelle alle verfügbaren Rettungswagen zu den Sammelplätzen geschickt.</p>
<p>Für die Versorgung der verletzten Kinder richteten die Einsatzkräfte am Seefischmarkt und beim Revier der Wasserschutzpolizei in Düsternbrook Sammelplätze ein. „Die Jugendlichen haben angesichts des Wetters sehr viel Glück gehabt“, sagt Klaus Pelz. Auch die Wasserschutzpolizei bestätigt auf Anfrage, dass die Wetter- und Wellenbedingungen für einen Ausflug mit offenen Ruderbooten zu dem Zeitpunkt in dem Bereich der Förde nicht geeignet waren. Möglicherweise kommt auf den Veranstalter des Ausflugs deshalb jetzt Verfahren zu. Die Schüler waren nach Mitteilung der Polizei im Alter zwischen 12 und 16 Jahren und stammten von der Humboldtschule aus Kiel. Die Ermittlungen und Befragungen durch die Polizei dauern noch an. Die Ruderboote der Gruppe wurden abgeschleppt und an Land gebracht. FB</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Dramatische-Rettung-auf-der-Kieler-Foerde">Kieler Nachrichten</a>, 12. Mai 2012</em></p>
<h3>Bootsunglück: Nachspiel für den Betreuer</h3>
<p>Kiel. Das Bootsunglück von 15 Schülern und einem Betreuer wird ein Nachspiel haben. Die Wasserschutzpolizei Kiel hat gegen den verantwortlichen Betreuer Ermittlungen wegen des Verdachts der Schifffahrtsgefährdung und der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Wie berichtet, waren am Freitag gegen 17.30 Uhr Schüler der Humboldtschule mit einem Betreuer im Bereich des Ostuferhafens auf der Förde bei Wellengang und Starkwind in Seenot geraten. Die vier Ruderboote schlugen bei dem Wellengang voll Wasser, und die Schüler trieben hilflos im Fahrwasser. Zwei Polizeiboote und zwei Sportboote konnten aber alle 15 Schüler und den Betreuer retten. Sprecher Frank Otte (Wasserschutzpolizei) bestätigte, dass keines der Kinder eine Schwimm- weste trug. Einige Schüler kamen in Krankenhäuser, konnten aber noch am Freitag wie- der entlassen werden. FB</p>
<p><em>Quelle: Kieler Nachrichten, 14. Mai 2012</em></p>
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		<title>Drei Ruder-Siege für Frieda Hämmerling</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 105. Bremer Regatta war für die Juniorinnen und Junioren der Rudergesellschaft Germania Kiel ein echter Prüfstein. Auf dem Werdersee konnten sie sich mit Gleichaltrigen aus der ganzen Bundesrepublik messen – und ihre Frühform testen. Hauke Hämmerling startete zunächst im &#8230; <a href="http://www.ruderlobby.de/presse/drei-ruder-siege-fuer-frieda-haemmerling/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 105. Bremer Regatta war für die Juniorinnen und Junioren der Rudergesellschaft Germania Kiel ein echter Prüfstein. Auf dem Werdersee konnten sie sich mit Gleichaltrigen aus der ganzen Bundesrepublik messen – und ihre Frühform testen.</p>
<p>Hauke Hämmerling startete zunächst im Einer über 1500 Meter. Vom Start weg lieferte er sich mit Robin Horns vom Segeberger Ruderclub ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nachdem sich Hämmerling, der bei der 500-m-Marke eine Luftkastenlänge zurücklag, mit einem Zwischenspurt wieder an Horns herangekämpft und ihn sogar überholt hatte, musste er sich im Endspurt seinem Kontrahenten beugen. Mit seinen Partnern aus Lüneburg, Ratzeburg und Eutin reichte es im Vierer zu den Plätzen zwei und drei.</p>
<p>Besser erging es seiner Schwester Frieda. Im Zweier distanzierte sie mit ihrer Partnerin Marie Rose aus Kappeln die Konkurrenz aus Münster, Castrop-Rauxel, Neuss und Berlin deutlich. Auch im Doppelvierer, in Renngemeinschaft mit Lübeck, Kappeln und Ratzeburg, und im Zweier siegte sie. Johanna Botz belegte im Einer Rang zwei. Landestrainer Michael Schürmann war mit den Leistungen des RGK-Trios zufrieden: „Alle drei können vorne mitmischen.“ sho</p>
<p><em>Quelle: Kieler Nachrichten, 11. Mai 2012</em></p>
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		<title>Kieler Ruder-Clubs fahren Regattaerfolge zum Saisonstart ein</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Saisonauftakt für die Athleten des Ersten Kieler RuderClubs (EKRC) und der Rudergesellschaft Germania Kiel (RGK): Bei der 84. Lübecker Frühjahrsregatta fuhren die Boote nach den 1000-Meter-Rennen auf der Wakenitz gleich fünf Mal an den Siegersteg. Bei den Junioren siegte das &#8230; <a href="http://www.ruderlobby.de/presse/kieler-ruder-clubs-fahren-regattaerfolge-zum-saisonstart-ein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_367" class="wp-caption alignright" style="width: 207px"><a href="http://www.ruderlobby.de/wp-content/uploads/2012/05/bernd-klose.png"><img src="http://www.ruderlobby.de/wp-content/uploads/2012/05/bernd-klose-197x300.png" alt="Zwei Siege in alter Frische: Bernd Klose vom EKRC. " title="Zwei Siege in alter Frische: Bernd Klose vom EKRC. " width="197" height="300" class="size-medium wp-image-367" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei Siege in alter Frische: Bernd Klose vom EKRC. </p></div>Saisonauftakt für die Athleten des Ersten Kieler RuderClubs (EKRC) und der Rudergesellschaft Germania Kiel (RGK): Bei der 84. Lübecker Frühjahrsregatta fuhren die Boote nach den 1000-Meter-Rennen auf der Wakenitz gleich fünf Mal an den Siegersteg. Bei den Junioren siegte das hoffnungsvolle Talent des EKRC, Henning Hardell, im Einer sowie im Doppelvierer in Renngemeinschaft mit Rendsburg. Als jüngstes Mannschaftsmitglied musste Jonas Möhrke (EKRC) in seinem allerersten Rennen noch viel Leergeld zahlen, konnte aber mit diesen Erfahrungen bereits am zweiten Renntag einen für ihn respektablen dritten Platz im Einer erringen. Ähnlich erging es Hauke Hämmerling (RGK), der mit seinem Ruderfreund Nils Lennart Stahnke aus Eutin im Doppelzweier Rang drei erzielte.<br />
<span id="more-366"></span><br />
Johanna Botz (RGK) dominierte bei den Juniorinnen von Beginn an das Rennen und landete im Einer einen Start-Ziel-Sieg. Tags darauf lag sie nach einem misslungenen Start zunächst auf Rang zwei, doch ihre Vereinskameradin Frieda Hämmerling setzte sich in einem spannenden Endspurt durch und verwies sie auf den dritten Platz. Rebecca Schönhoff (RGK) fuhr im Einer-Rennen über 3000 m an der Qualifikation für den Bundeswettbewerb in Wolfsburg vorbei genauso wie Vereinskamerad Johann Breust.</p>
<p>In alter Frische präsentierten sich dagegen die Mastersruderer des EKRC. Bernd Klose, Ulf Beck, Rolf Zumegen und Matthias Borchardt siegten im Doppelvierer der Altersgruppe D (MDA 50). Gaby Schulz holte im Doppelzweier mit ihrer Partnerin aus Nordschleswig die erste Goldmedaille des Jahres. Ihren ersten Regattaauftritt im Doppelvierer hatte das Kieler Master-Women-Team mit von Weydenberg, Lorenz, Küpker und Zumegen, die Dritte wurden. Die EKRC-Langstreckenspezialisten des EKRC waren auch bei der international besetzten Dove-ElbeRegatta am Start. Die Strecke führte über 13 Kilometer durch die prachtvolle Elbmarsch. Als schnellster GigDoppelvierer erwies sich das Team mit Bernd Klose, Ulf Beck, Gunnar Meier und KaiUwe Jahnke (Hamburg). Zwei Altersgruppen älter (MDA 55) gelang es auch der Mannschaft mit Rolf Zumegen, Bernd Pingel, Claus Höppner und Siegfried Schürmann, sich einen „Gold“-Platz zu errudern. Im Gig-Riemenvierer der Altersgruppe F (MDA 60) siegten die Kieler Bernhard Kaczenski und Hartmut Diegutsch mit Partnern aus Friedrichstadt. sho</p>
<p><em>Quelle: Kieler Nachrichten, 4. Mai 2012</em></p>
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		<title>Legendäre Vaterfigur wie Sepp Herberger</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»Ruder-Professor« Karl Adam wäre heute 100 Jahre alt geworden Ratzeburg. Philosoph, Revolutionär, Vaterfigur — Karl Adam gehört zu den wenigen Trainern in der „Hall of Fame“ des deutschen Sports. Zum 100. Geburtstag von Adam werden heute in Ratzeburg Erinnerungen an &#8230; <a href="http://www.ruderlobby.de/presse/legendaere-vaterfigur-wie-sepp-herberger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>»Ruder-Professor« Karl Adam wäre heute 100 Jahre alt geworden</h3>
<p><div id="attachment_363" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.ruderlobby.de/wp-content/uploads/2012/05/karl-adam.png"><img src="http://www.ruderlobby.de/wp-content/uploads/2012/05/karl-adam-300x165.png" alt="Karl Adam" title="Karl Adam" width="300" height="165" class="size-medium wp-image-363" /></a><p class="wp-caption-text">Karl Adam beim Training des Deutschland-Achters 1972 auf der olympischen Regattastrecke von Feldmoching. Foto dpa</p></div>Ratzeburg. Philosoph, Revolutionär, Vaterfigur — Karl Adam gehört zu den wenigen Trainern in der „Hall of Fame“ des deutschen Sports. Zum 100. Geburtstag von Adam werden heute in Ratzeburg Erinnerungen an die bahnbrechenden Methoden des Querdenkers wach.</p>
<p>Auch in Zeiten wissenschaftlicher Perfektion im Spitzensport genießt der 1976 gestorbene „Ruder-Professor“ noch immer höchste Wertschätzung. „Adam war der Sepp Herberger des Rudersports. Er hat den Mythos Deutschland-Achter mitbegründet“, sagte der heutige AchterCoach Ralf Holtmeyer.<br />
<span id="more-362"></span><br />
Wenige Jahre nach dem von Herberger initiierten „Wunder von Bern“ bei der Fußball-WM 1954 leitete Adam das „deutsche Ruder-Wunder“ („L’Equipe“) ein. Mit seinen ungewöhnlichen Trainingspraktiken und technischen Neuerungen sorgte er für Aufsehen — und reichlich Erfolge auf dem Wasser. Von ihm betreute Boote gewannen drei olympische Goldmedaillen, zwei Weltund fünf Europameisterschaften, insgesamt 29 Medaillen bei internationalen Großereignissen. Die Triumphe bei den Sommerspielen in Rom 1960 und Mexiko-Stadt 1968 bescherten dem Deutschland-Achter die Stellung als ein nationales Erfolgssymbol.</p>
<p>Sein auf einem Gedenkstein am Ratzeburger Küchensee verewigter Kernspruch „Die Struktur der Leistung ist auf allen Gebieten gleich“ passt zum Bild des akribischen Rationalisten. Dabei war ihm der Rudersport eigentlich fremd. Als Studienrat für Mathematik, Physik und Leibeserziehung wurde dem einstmals guten Boxer und Leichtathleten 1948 an der Lauenburger Gelehrtenschule die<br />
Ruderriege zugeteilt. Jahre später avancierte das bis dahin völlig unbedeutende Ratzeburg zum „Mekka des Rudersports“.</p>
<p>Die Methoden und Erfindungen des selbsternannten „Schulmeisters“ weckten Interesse. Der am 2. Mai 1912 in Hagen geborene Adam hielt weltweit Vorträge und sorgte für einen Pilgerstrom von Trainern nach Ratzeburg. Freimütig berichtete er über seine Erfahrungen, die er bei der Übertragung des Intervalltrainings von der Leichtathletik auf das Rudern gesammelt hatte. Zudem dozierte er über die von ihm erfundenen verstellbaren Ausleger. Physikalische Untersuchungen inspirierten ihn zur Vergrößerung der Ruderblätter. Während des Winters trieb er seine Schützlinge zur bis dahin unbekannten Arbeit mit Hanteln an. „Sein wichtigstes Prinzip war, für alles offen zu sein. Ein stacheliger Typ, der viele Sachen infrage stellte“, urteilte Holtmeyer.</p>
<p>Schweiß und Intelligenz sollten sich bei Adam nicht ausschließen. Er setzte auf einen demokratischen Führungsstil und diskutierte mit seinen Schützlingen über Trainingspläne und Besatzungen. Wenn nötig, schlüpfte er aber auch in die Rolle des Schleifers, der den Konkurrenzkampf im Boot schürte. Das brachte ihm den Ruf als „Aggressionsmacher mit Flüstertüte“ ein.</p>
<p>Am 8. Juni 1976 starb der herzkranke Adam im Alter von 64 Jahren während eines Kuraufenthalts in Bad Salzuflen beim Jogging. Seinen einstigen Schützlingen wie den Kieler Brüdern Kraft und Frank Schepke diente er nicht nur als Trainer, sondern auch als Lehrer für das Leben. Eines seiner legendären Statements blieb seinen Ruderern besonders in Erinnerung: „Ein Olympiasieger, der es nicht versteht, seine Leistungsfähigkeit auf das Leben nach dem Sport zu übertragen, bleibt für mich ein Würstchen.“ dpa</p>
<p><em>Quelle: Kieler Nachrichten, 2. Mai 2012</em></p>
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		<title>Vom Schülerruderer zum Olympiasieger</title>
		<link>http://www.ruderlobby.de/aktuell/vom-schuelerruderer-zum-olympiasieger/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 04:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag am 8. Mai 2012 Was haben der Papst, Max Schmeling und die monegassische Fürstenfamilie mit zwei ehemaligen Abiturienten der Max-Planck-Schule zu tun? Wer außerdem noch erfahren möchte, welche rudersportlichen Stationen die Brüder Kraft (Abitur 1954) und Frank Schepke (Abitur &#8230; <a href="http://www.ruderlobby.de/aktuell/vom-schuelerruderer-zum-olympiasieger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vortrag am 8. Mai 2012</h3>
<p><div id="attachment_357" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.ruderlobby.de/wp-content/uploads/2012/04/schepke_rom_1960.jpg"><img src="http://www.ruderlobby.de/wp-content/uploads/2012/04/schepke_rom_1960-300x187.jpg" alt="Vom Schülerruderer zum Olympiasieger" title="Vom Schülerruderer zum Olympiasieger" width="300" height="187" class="size-medium wp-image-357" /></a><p class="wp-caption-text">Frank und Kraft Schepke am Flughafen in Rom 1960</p></div>Was haben der Papst, Max Schmeling und die monegassische Fürstenfamilie mit zwei  ehemaligen Abiturienten der Max-Planck-Schule zu tun?</p>
<p>Wer außerdem noch erfahren möchte, welche rudersportlichen Stationen die Brüder Kraft (Abitur 1954) und Frank Schepke (Abitur 1955) von Schülerruderern des ORRC Wiking bis zu Olympiasiegern in Rom 1960 durchlaufen haben, der sollte sich am Dienstag, 8. Mai 2012 um 19.00 Uhr in der Aula der Max-Planck-Schule (Winterbeker Weg 1, 24114 Kiel) zu einer spannenden und unterhaltsamen Zeitreise einfinden.<br />
<span id="more-356"></span><br />
Kraft Schepke wird seine interessanten Ausführungen durch Bild- und Filmdokumente aus der damaligen Zeit illustrieren und nach seinem etwa 45-minütigen Vortrag auch für Fragen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Diese Einladung gilt gleichermaßen für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Ehemalige und Freunde der Max-Planck-Schule.</p>
<p>Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, am Ausgang wird um eine Spende für die Neuanschaffung eines Vierers für den ORRC Wiking gebeten.</p>
<p>Über einen regen Besuch der Veranstaltung würden wir uns sehr freuen.</p>
<p>Maja Darmstadt, Protektorin<br />
Jens-Peter Meißner, Schulleiter</p>
<p><a href="http://www.wiking-kiel.de/">O.R.R.C. Wiking Kiel von 1908 e. V.</a><br />
<a href="http://www.max-planck-schule-kiel.de/">Max-Planck-Schule Kiel</a></p>
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		<title>Auftakt an der Hörn: Auch die Ruderer zieht es wieder aufs Wasser</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 06:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Kieler Vereine nutzten das Anrudern zur Werbung für ihren Sport Kiel. Zum 7. Mal hieß es gestern „Schleswig-Holstein rudert“. Alljährlich starten die rund 5500 schleswig-holsteinischen (davon 900 Kieler) Ruderer mit einem Bootskorso in ihre Sommersaison. An der Hörn trafen sich &#8230; <a href="http://www.ruderlobby.de/presse/auftakt-an-der-hoern-auch-die-ruderer-zieht-es-wieder-aufs-wasser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kieler Vereine nutzten das Anrudern zur Werbung für ihren Sport</h3>
<p>Kiel. Zum 7. Mal hieß es gestern „Schleswig-Holstein rudert“. Alljährlich starten die rund 5500 schleswig-holsteinischen (davon 900 Kieler) Ruderer mit einem Bootskorso in ihre Sommersaison. An der Hörn trafen sich gestern die Kieler zum gemeinsamen „Anrudern“.</p>
<div id="attachment_345" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.ruderlobby.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-16-kn.png"><img src="http://www.ruderlobby.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-16-kn-300x135.png" alt="Auftakt an der Hörn: Auch die Ruderer zieht es wieder aufs Wasser" title="Auftakt an der Hörn: Auch die Ruderer zieht es wieder aufs Wasser" width="300" height="135" class="size-medium wp-image-345" /></a><p class="wp-caption-text">Zum 7. Mal trafen sich die Kieler Rudervereine an der Hörn zur landesweiten Auftaktveranstaltung „Schleswig-Holstein rudert“. Seit vier Jahren sind (von hinten nach vorne) Michael Naeve, Jonas Möhrke und Malte Priewe im Ersten Kieler Ruder-Club dabei. Fotos eye</p></div>
<p>Während die schleswig-holsteinischen Spitzenruderer in Köln um die Qualifikation für die Olympischen Spiele von London kämpfen, machten die Vereine zu Hause Werbung rund um den Wassersport, „der für jeden ab zehn Jahre bis ins hohe Alter geeignet ist. Man kann Rudern als Wettkampf angehen oder in der Freizeit genießen“, beschrieb Andreas König, Ruderund Trainingswart des Ersten Kieler Ruder-Clubs (EKRC). Der Club feiert in diesem Jahr übrigens sein 150-jähriges Jubiläum und lud gestern zum Tag des offenen Bootshauses.<br />
<span id="more-344"></span><br />
Seit vier Jahren sind Malte Priewe (14), Jonas Möhrke (13) und Michael Naeve (15) mit von der Jugend-Ruderpartie im EKRC. „Wenn es nicht gerade super viel regnet, sind wir eigentlich immer auf dem Wasser“, beschreiben sie. Zweimal die Woche wird in der Jugendgruppe mit 20 Mitgliedern trainiert, fünf davon sind Mädchen. „Der Sport spricht mehr die Jungs an“, vermutet das Trio.</p>
<p>„Das war früher mal ein Männersport, der Trend geht in der Zukunft aber zu 50:50 Frauen und Männer“, meint Reinhart Grahn, Vorsitzender des Ruderverbandes Schleswig-Holstein. Ein Drittel der 5500 schleswig-holsteinischen Ruderer sind weiblich, „seit 1976 sind die Ruderinnen bei Olympia dabei und das in den letzten Jahren sogar sehr erfolgreich“, betont er. 2012 werde ein super Jahr für die Ruderer: Er ist sich sicher, „dass wir bei der Olympiade gut aufgestellt sind und sehr gute Chancen auf bis zu fünf schleswig-holsteinische Medaillen haben“.</p>
<p>Doch Rudern ist nicht nur etwas für Spitzensportler: „Zum Rudern zählt auch die emütliche Ausfahrt am Sommerabend wie das Gesundheitsund Wanderrudern, der Familiensport oder der klassische Fitnesssport, für jene, die alle Muskelgruppen mit einer ganzheitlichen Bewegung in Form halten wollen“, wirbt Grahn.</p>
<p>Und auch das steht neben vielen anderen Terminen im Kalender der Kieler Ruderer: Am 2. Juni starten die Rudervereine mit dem Krebszentrum Nord und vielen ehrenamtlichen Helfern zur dritten Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ an der Kiellinie. Und der 15. Stadtachter zur Kieler Woche findet am Mittwoch, 20. Juni, statt. eye</p>
<p><em>Quelle: Kieler Nachrichten, 16. April 2012</em></p>
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		<title>Anrudern in Kiel</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Rudern – Am Sonntag heißt es wieder: „Schleswig-Holstein rudert“. Die Rudervereine öffnen im Rahmen des Aktionstages ihre Clubund Bootshäuser. Für die zentrale Auftaktveranstaltung zeichnet der Erste Kieler Ruder-Club (EKRC) verantwortlich. Um 11 Uhr wird die Saison von den Vorsitzenden des &#8230; <a href="http://www.ruderlobby.de/presse/anrudern-in-kiel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rudern – Am Sonntag heißt es wieder: „Schleswig-Holstein rudert“. Die Rudervereine öffnen im Rahmen des Aktionstages ihre Clubund Bootshäuser. Für die zentrale Auftaktveranstaltung zeichnet der Erste Kieler Ruder-Club (EKRC) verantwortlich. Um 11 Uhr wird die Saison von den Vorsitzenden des Landes-Ruderverbandes und des EKRC, Reinhart Grahn und Bernd Klose, mit einem Bootskorso am Hörnende eröffnet. Von 13 bis 16 Uhr lädt der EKRC an der Kiellinie zwischen Seeburg und Aquarium zum Tag des offenen Bootshauses ein. „Wir möchten unsere Gäste über die abwechslungsreichen Möglichkeiten informieren. Rudern ist ein Sport für alle“, kündigt Bernd Klose an. sho</p>
<p><em>Quelle: Kieler Nachrichten, 13. April 2012</em></p>
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		<title>SFK startet mit neuem Fahrplan in das Frühjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26. März 2012 beginnt der Frühjahrsfahrplan für die Fördeschifffahrt der Schlepp- und Fährgesellschaft mbH (SFK). Bis zum noch umfangreicheren Sommerfahrplan am 13. Mai 2012 pendeln die Schiffe wieder ab Bahnhofsbrücke Kiel über Seegarten, Reventlou, Bellevue, Möltenort und Friedrichsort nach &#8230; <a href="http://www.ruderlobby.de/aktuell/sfk-startet-mit-neuem-fahrplan-in-das-fruehjahr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a class="link-format-btn" href="http://www.sfk-kiel.de/de/service/aktuelles/235.php"><span>SFK startet mit neuem Fahrplan in das Frühjahr (sfk-kiel.de)</span></a>
<p>Am 26. März 2012 beginnt der Frühjahrsfahrplan für die Fördeschifffahrt der Schlepp- und Fährgesellschaft mbH (SFK). Bis zum noch umfangreicheren Sommerfahrplan am 13. Mai 2012 pendeln die Schiffe wieder ab Bahnhofsbrücke Kiel über Seegarten, Reventlou, Bellevue, Möltenort und Friedrichsort nach Laboe und zurück nach Kiel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Protokoll vom 26. März 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<a class="link-format-btn" href="http://www.ruderlobby.de/protokolle/2012-03-26.pdf"><span>Das Protokoll der Ruderlobby Kiel vom 26. März 2012 (pdf, 111 kB)</span></a>
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		<title>150 Jahre EKRC: Was Ruderer und Musiker verbindet</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[„Auch wenn sie die Ausstellungsfläche im Kieler Rathaus und heute den Ratssaal in Beschlag genommen haben, Hausherr sind immer noch wir“, stellte Rainer Tschorn (Zweiter von rechts), erster stellvertretender Stadtpräsident, mit einem zwinkernden Auge klar. 150 Jahre: der Erste Kieler &#8230; <a href="http://www.ruderlobby.de/aktuell/150-jahre-ekrc-was-ruderer-und-musiker-verbindet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Auch wenn sie die Ausstellungsfläche im Kieler Rathaus und heute den Ratssaal in Beschlag genommen haben, Hausherr sind immer noch wir“, stellte Rainer Tschorn (Zweiter von rechts), erster stellvertretender Stadtpräsident, mit einem zwinkernden Auge klar. 150 Jahre: der Erste Kieler Ruder-Club in Feierlaune – so titelte unsere Zeitung am Freitag. Bestens gelaunt präsentierten sich beim Festakt am Sonnabend auch (von links) Georg Fritzsch (Kieler Generalmusikdirektor), Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, Siegfried Kaidel (Vorsitzender des Deutschen Ruderverbandes), Bernd Klose (Vorsitzender EKRC), Reinhart Grahn (Vorsitzender des Ru- derverbandes Schleswig-Holstein) und Ekkehard Wienholtz (Präsident des Landessportverbandes). <span id="more-325"></span></p>
<p><a href="http://www.ekrc.de/wp-content/uploads/2012/03/kn-2012-03-26-Ehrengaeste.jpg"><img src="http://www.ekrc.de/wp-content/uploads/2012/03/kn-2012-03-26-Ehrengaeste.jpg" alt="150 Jahre EKRC: Was Ruderer und Musiker verbindet" title="150 Jahre EKRC: Was Ruderer und Musiker verbindet" width="620" height="368" class="alignnone size-full wp-image-3937" /></a></p>
<p>Siegfried Kaidel erinnerte in seinen Grußworten an den Gewinn der ersten deutschen Meisterschaft für den EKRC durch die Leichtgewichts-Vierer-Crew mit Siegfried Pohl, Dieter Stephany, Wilhelm Sierth, Jens Paustian und Steuermann Peter Pappenheim 1956 in Heilbronn. Kaum war der Applaus verklungen, schwang Georg Fritzsch während seiner Laudatio den Taktstock am Rednerpult. Er verglich unter anderem die Eigenschaften und Rollen von Orchestermusikern und Ruderern. „Manche wollen nur ihren eigenen Schweiß riechen, das sind sowohl die Solisten als auch die Ruderer im Einer“, sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen. Text/Foto sho</p>
<p><em>Quelle: Kieler Nachrichten, 26. März 2012</em></p>
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